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Inno.CNT im Blickpunkt

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Inno-CNT Jahreskongress 2010 - Jahreskongress der Inovationsallianz CNT am 20. Januar 2010. Grußwort von Clusterleiter Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScinece AG.
Inno-CNT Jahreskongress 2010
Jahreskongress der Inovationsallianz CNT am 20. Januar 2010. Grußwort von Clusterleiter Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScinece AG.
Quelle: Inno.CNT

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Inno-CNT Jahreskongress 2010 - v. l. n. r.: Prof. Claus Mattheck, Karlsruher Institut für Technologie; Frau Dr. Holland, Evonik Degussa GmbH; Prof. Günter Oberdörster, Universität Rochester / USA; Dr. Jens Helbig, Future Carbon; Prof. Heinz Fissan, Universität Duisburg-Essen; Prof. Karl Schulte, TU Hamburg-Harburg; Prof. Dr. Harald Krug, EMPA St. Gallen; Prof. Rolf Mülhaupt, Universität Freiburg; Ulf Köpke, EXAKT Apparatebau GmbH & Co.KG; Dr. Petra Pötschke und Dr. Beate Krause, beide Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.; Prof. Siegmar Roth, MPI für Festkörperforschung; Prof. Mitschang, IVW Kaiserslautern; Dr. Helmut Meyer, Bayer Material Science AG, Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScience AG; Dr. Holger Hoffschulz, Bayer Technology Services GmbH.
Inno-CNT Jahreskongress 2010
v. l. n. r.: Prof. Claus Mattheck, Karlsruher Institut für Technologie; Frau Dr. Holland, Evonik Degussa GmbH; Prof. Günter Oberdörster, Universität Rochester / USA; Dr. Jens Helbig, Future Carbon; Prof. Heinz Fissan, Universität Duisburg-Essen; Prof. Karl Schulte, TU Hamburg-Harburg; Prof. Dr. Harald Krug, EMPA St. Gallen; Prof. Rolf Mülhaupt, Universität Freiburg; Ulf Köpke, EXAKT Apparatebau GmbH & Co.KG; Dr. Petra Pötschke und Dr. Beate Krause, beide Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.; Prof. Siegmar Roth, MPI für Festkörperforschung; Prof. Mitschang, IVW Kaiserslautern; Dr. Helmut Meyer, Bayer Material Science AG, Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScience AG; Dr. Holger Hoffschulz, Bayer Technology Services GmbH.
Quelle: Inno.CNT

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Dr. Rainer Jansen - Jahreskongress der Innovationsallianz CNT im Januar 2010. Grußwort von Dr. Rainer Jansen, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Dr. Rainer Jansen
Jahreskongress der Innovationsallianz CNT im Januar 2010. Grußwort von Dr. Rainer Jansen, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Quelle: Inno.CNT

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Dr. Wolfgang Plischke - Auftaktveranstaltung der Innovationsallianz CNT im Januar 2009. Grußwort von Dr. Wolfgang Plischke, Mitglied des Vorstands der Bayer AG.
Dr. Wolfgang Plischke
Auftaktveranstaltung der Innovationsallianz CNT im Januar 2009. Grußwort von Dr. Wolfgang Plischke, Mitglied des Vorstands der Bayer AG.
Quelle: Inno.CNT

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Thomas Rachel - Auftaktveranstaltung der Innovationsallianz CNT im Januar 2009. Grußwort von Thomas Rachel, Mitglied des Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Thomas Rachel
Auftaktveranstaltung der Innovationsallianz CNT im Januar 2009. Grußwort von Thomas Rachel, Mitglied des Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Quelle: Inno.CNT

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Auftaktveranstaltung - v. l. n. r.: Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScience AG, Projektclusterleiter; Prof. Dr. Ulrich Buller, Fraunhofer-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands; Dr. Wolfgang Plischke, Bayer AG, Mitglied des Vorstands; Thomas Rachel, M.d.B. und PSt im BMBF; Dr. Walter Schütz, Future Carbon GmbH, Geschäftsführer; Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, RWTH Aachen, Rektor
Auftaktveranstaltung
v. l. n. r.: Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScience AG, Projektclusterleiter; Prof. Dr. Ulrich Buller, Fraunhofer-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands; Dr. Wolfgang Plischke, Bayer AG, Mitglied des Vorstands; Thomas Rachel, M.d.B. und PSt im BMBF; Dr. Walter Schütz, Future Carbon GmbH, Geschäftsführer; Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, RWTH Aachen, Rektor
Quelle: Inno.CNT

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Dreiwalzwerk Abb. 1 - Dreiwalzwerk zur Dispergierung von Agglomeraten (CNTs) in flüssigen und pastösen Medien
Dreiwalzwerk Abb. 1
Dreiwalzwerk zur Dispergierung von Agglomeraten (CNTs) in flüssigen und pastösen Medien
Quelle: EXAKT Apparatebau GmbH & Co. KG

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Dreiwalzwerk Abb. 2 - Dreiwalzwerk zur Dispergierung von Agglomeraten (CNTs) in flüssigen und pastösen Medien
Dreiwalzwerk Abb. 2
Dreiwalzwerk zur Dispergierung von Agglomeraten (CNTs) in flüssigen und pastösen Medien
Quelle: EXAKT Apparatebau GmbH & Co. KG

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Dreiwalzwerk Abb. 3 - Schema eines Dreiwalzwerkes zur Dispergierung von Agglomeraten (CNTs) in flüssigen und pastösen Medien
Dreiwalzwerk Abb. 3
Schema eines Dreiwalzwerkes zur Dispergierung von Agglomeraten (CNTs) in flüssigen und pastösen Medien
Quelle: EXAKT Apparatebau GmbH & Co. KG

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Schema-Abb. Versuchsanlage am ICT - Aufbau einer Versuchsanlage am Fraunhofer ICT zur Integration von Leistungsultraschall und überkritischen CO2 in die Verfahrenseinheit eines Extruders zur Verarbeitung von CNTs. Dargestellt sind - zum Teil in Schnittdarstellung - die Extruderblöcke (grau) und die gleichläufigen Schnecken (gelb), sowie von rechts nach links der Aufgabetrichter (grün), der Einlass für das überkritische CO2, der Ultraschallgenerator mit Sonotrode und modifiziertem Extruderblock (rot), der Abzug für das CO2 (grün), und eine Entgasung (grün).
Schema-Abb. Versuchsanlage am ICT
Aufbau einer Versuchsanlage am Fraunhofer ICT zur Integration von Leistungsultraschall und überkritischen CO2 in die Verfahrenseinheit eines Extruders zur Verarbeitung von CNTs. Dargestellt sind - zum Teil in Schnittdarstellung - die Extruderblöcke (grau) und die gleichläufigen Schnecken (gelb), sowie von rechts nach links der Aufgabetrichter (grün), der Einlass für das überkritische CO2, der Ultraschallgenerator mit Sonotrode und modifiziertem Extruderblock (rot), der Abzug für das CO2 (grün), und eine Entgasung (grün).
Quelle: Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie

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Siebleitwalze I - Siebleitwalze für die Trockenpartie einer Papiermaschine
Siebleitwalze I
Siebleitwalze für die Trockenpartie einer Papiermaschine
Quelle: xperion FS Composites GmbH & Co. KG

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Papiermaschine - Papiermaschine
Papiermaschine
Papiermaschine
Quelle: Propapier PM1 GmbH

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CNT in Polymer Abb. 1 - Eine Multi-Wall Carbon Nanotube überbrückt einen Riß in der Polymermatrix. CNTs können z.B. die Bruchzähigkeit eines Materials erhöhen. CNTs können hohe mechanische Verformungen ertragen, bevor sie ersagen (siehe Inset).
CNT in Polymer Abb. 1
Eine Multi-Wall Carbon Nanotube überbrückt einen Riß in der Polymermatrix. CNTs können z.B. die Bruchzähigkeit eines Materials erhöhen. CNTs können hohe mechanische Verformungen ertragen, bevor sie ersagen (siehe Inset).
Quelle: Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe

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CNT in Polymer Abb. 2 - Eine Multi-Wall Carbon Nanotube überbrückt einen Riß in der Polymermatrix und wird schlußendlich herausgezogen. Dieser als "fibre pull-out" bekannte Effekt kann die Bruchzähigkeit von Materialien erhöhen.
CNT in Polymer Abb. 2
Eine Multi-Wall Carbon Nanotube überbrückt einen Riß in der Polymermatrix und wird schlußendlich herausgezogen. Dieser als "fibre pull-out" bekannte Effekt kann die Bruchzähigkeit von Materialien erhöhen.
Quelle: Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe

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Dispergierung - Eine unvollständig dispergierte CNT/Monomer Suspension auf dem Dreiwalzwerk. Es lassen sich bereits dispergierte CNTs und noch verbleibende Agglomerate erkennen.
Dispergierung
Eine unvollständig dispergierte CNT/Monomer Suspension auf dem Dreiwalzwerk. Es lassen sich bereits dispergierte CNTs und noch verbleibende Agglomerate erkennen.
Quelle: Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe

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Baytubes - Mit einem neuen, zum Patent angemeldeten Herstellverfahren stellt Bayer MaterialScience als einer der ersten Hersteller weltweit mehrwandige Carbon Nanotubes (MWNT) - Baytubes® - in industriell relevanten Mengen her.
Baytubes
Mit einem neuen, zum Patent angemeldeten Herstellverfahren stellt Bayer MaterialScience als einer der ersten Hersteller weltweit mehrwandige Carbon Nanotubes (MWNT) - Baytubes® - in industriell relevanten Mengen her.
Quelle: Bayer MaterialScience

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Modellreaktor - Die strömungstechnischen Bedingungen bei der Herstellung von Carbon Nanotubes werden an einem Modellreaktor untersucht und optimiert.
Modellreaktor
Die strömungstechnischen Bedingungen bei der Herstellung von Carbon Nanotubes werden an einem Modellreaktor untersucht und optimiert.
Quelle: Bayer MaterialScience

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CNT-Agglomerat Abb. 1 - Herstellungsbedingt entstehen Carbon Nanotubes als Agglomerate von 100 mm bis zu 1 mm Durchmesser, aus denen die einzelnen CNTs in der weiteren Verarbeitung vereinzelt werden müssen.
CNT-Agglomerat Abb. 1
Herstellungsbedingt entstehen Carbon Nanotubes als Agglomerate von 100 mm bis zu 1 mm Durchmesser, aus denen die einzelnen CNTs in der weiteren Verarbeitung vereinzelt werden müssen.
Quelle: Bayer MaterialScience

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CNT-Agglomerat Abb. 2 - Durch hochauflösende Analysemethoden können in den CNT-Agglomeraten die einzelnen CNTs identifiziert werden.
CNT-Agglomerat Abb. 2
Durch hochauflösende Analysemethoden können in den CNT-Agglomeraten die einzelnen CNTs identifiziert werden.
Quelle: Bayer MaterialScience

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Produktion CNT - Bayer MaterialScience AG verfügt über eine Produktionskapazität von 60 t CNT pro Jahr. Eine 200 Jahrestonnen-Anlage befindet sich im Bau und wird ab 2010 den Betrieb aufnehmen.
Produktion CNT
Bayer MaterialScience AG verfügt über eine Produktionskapazität von 60 t CNT pro Jahr. Eine 200 Jahrestonnen-Anlage befindet sich im Bau und wird ab 2010 den Betrieb aufnehmen.
Quelle: Bayer MaterialScience

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Spritzgieß-Compoundierung - Spritzguss ist eines der wichtigsten Verarbeitungsverfahren für Kunststoff und soll hinsichtlich der Formgebung von Nanocompositen optimiert werden.
Spritzgieß-Compoundierung
Spritzguss ist eines der wichtigsten Verarbeitungsverfahren für Kunststoff und soll hinsichtlich der Formgebung von Nanocompositen optimiert werden.
Quelle: Fraunhofer PAZ

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Schweller am Auto Abb. 1 - Das elektrostatische Lackieren von Kunststoffbauteilen (z.B. für Automobilanbauteile) hat den Vorteil, dass der Einsatz von Lackmaterial deutlich geringer ist als beim herkömmlichen Lackieren, was somit zu einer Umwelt-und Resourcenschonung beiträgt. Für diesen Prozess muss die Oberfläche des Bauteils eine gewisse Leitfähigkeit aufweisen, was in der Regel durch den Auftrag eines geeigneten Primers geschieht. Gelingt es, diese Leitfähigkeit an der Oberfläche des Kunststoffes durch Modifizierung mit CNT zu erreichen, kann auf den Primer verzichtet werden.
Schweller am Auto Abb. 1
Das elektrostatische Lackieren von Kunststoffbauteilen (z.B. für Automobilanbauteile) hat den Vorteil, dass der Einsatz von Lackmaterial deutlich geringer ist als beim herkömmlichen Lackieren, was somit zu einer Umwelt-und Resourcenschonung beiträgt. Für diesen Prozess muss die Oberfläche des Bauteils eine gewisse Leitfähigkeit aufweisen, was in der Regel durch den Auftrag eines geeigneten Primers geschieht. Gelingt es, diese Leitfähigkeit an der Oberfläche des Kunststoffes durch Modifizierung mit CNT zu erreichen, kann auf den Primer verzichtet werden.
Quelle: Scherer & Trier

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Schweller am Auto Abb. 2 - Das elektrostatische Lackieren von Kunststoffbauteilen (z.B. für Automobilanbauteile) hat den Vorteil, dass der Einsatz von Lackmaterial deutlich geringer ist als beim herkömmlichen Lackieren, was somit zu einer Umwelt-und Resourcenschonung beiträgt. Für diesen Prozess muss die Oberfläche des Bauteils eine gewisse Leitfähigkeit aufweisen, was in der Regel durch den Auftrag eines geeigneten Primers geschieht. Gelingt es, diese Leitfähigkeit an der Oberfläche des Kunststoffes durch Modifizierung mit CNT zu erreichen, kann auf den Primer verzichtet werden.
Schweller am Auto Abb. 2
Das elektrostatische Lackieren von Kunststoffbauteilen (z.B. für Automobilanbauteile) hat den Vorteil, dass der Einsatz von Lackmaterial deutlich geringer ist als beim herkömmlichen Lackieren, was somit zu einer Umwelt-und Resourcenschonung beiträgt. Für diesen Prozess muss die Oberfläche des Bauteils eine gewisse Leitfähigkeit aufweisen, was in der Regel durch den Auftrag eines geeigneten Primers geschieht. Gelingt es, diese Leitfähigkeit an der Oberfläche des Kunststoffes durch Modifizierung mit CNT zu erreichen, kann auf den Primer verzichtet werden.
Quelle: Scherer & Trier

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Ausgangsmaterialien für BPP - Ausgangsmaterialien für compoundbasierte Bipolarplatten für Brennstoffzellen am ZBT.
Ausgangsmaterialien für BPP
Ausgangsmaterialien für compoundbasierte Bipolarplatten für Brennstoffzellen am ZBT.
Quelle: ZBT Duisburg

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Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle - Eine Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle als 40 Zeller im ZBT Teststand.
Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle
Eine Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle als 40 Zeller im ZBT Teststand.
Quelle: ZBT Duisburg

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Bipolarplatten - Zwei Bipolarplatten für Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle
Bipolarplatten
Zwei Bipolarplatten für Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle
Quelle: ZBT Duisburg

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Flowfield - Das so genannte Flowfield einer Brennstoffzellen-Bipolarplatte (ZBT-Design).
Flowfield
Das so genannte Flowfield einer Brennstoffzellen-Bipolarplatte (ZBT-Design).
Quelle: ZBT Duisburg

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PEM-Stacks - Gruppe an PEM-Stacks (Brennstoffzellen-Stapel) unterschiedlicher Zellanzahl und Leistungsklassen.
PEM-Stacks
Gruppe an PEM-Stacks (Brennstoffzellen-Stapel) unterschiedlicher Zellanzahl und Leistungsklassen.
Quelle: ZBT Duisburg

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PEM-BZ-System - Autark laufendes Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzellen-System als funktionierendes Exponat (ZBT-Design)
PEM-BZ-System
Autark laufendes Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzellen-System als funktionierendes Exponat (ZBT-Design)
Quelle: ZBT Duisburg

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Formteilautomat - Mittels  Aluminiumwerkzeugen auf Vollautomaten und automatisierter Handlingstechnologie entstehen bei Ruch NOVAPLAST auf ca. 40 Formteilautomaten Partikelschaumteile.
Formteilautomat
Mittels  Aluminiumwerkzeugen auf Vollautomaten und automatisierter Handlingstechnologie entstehen bei Ruch NOVAPLAST auf ca. 40 Formteilautomaten Partikelschaumteile.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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Produktionsanlage - Produktionsanlage zur Herstellung von Formteilen aus Partikelschäumen. Mittels Sattdampf werden die Granulate in einer Aluminiumform verschweisst und nach der Kühlung und Stabilisierung als fertiges Bauteil automatisch entnommen oder ausgeworfen.
Produktionsanlage
Produktionsanlage zur Herstellung von Formteilen aus Partikelschäumen. Mittels Sattdampf werden die Granulate in einer Aluminiumform verschweisst und nach der Kühlung und Stabilisierung als fertiges Bauteil automatisch entnommen oder ausgeworfen.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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Stossfänger Frontansicht - In CarboProtekt werden CNT-modifizierte Schaumteile in KFZ-Karosseriebauteile integriert.
Stossfänger Frontansicht
In CarboProtekt werden CNT-modifizierte Schaumteile in KFZ-Karosseriebauteile integriert.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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Stossfänger Innendetailansicht - In CarboProtekt werden CNT-modifizierte Schaumteile in KFZ-Karosseriebauteile integriert.
Stossfänger Innendetailansicht
In CarboProtekt werden CNT-modifizierte Schaumteile in KFZ-Karosseriebauteile integriert.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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Stossfänger Innengesamtansicht - In CarboProtekt werden CNT-modifizierte Schaumteile in KFZ-Karosseriebauteile integriert.
Stossfänger Innengesamtansicht
In CarboProtekt werden CNT-modifizierte Schaumteile in KFZ-Karosseriebauteile integriert.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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Pralldämpfer Abb. 1 - Aus EPP-Partikelschaum geschäumtes Bumperelement als Sicherheitsbauteil zur Kompensation dynamischer Stossbelastungen  und Aufnahme von Fahrzeugbauteilen wie Leuchten, Antennen und Halterungen.
Pralldämpfer Abb. 1
Aus EPP-Partikelschaum geschäumtes Bumperelement als Sicherheitsbauteil zur Kompensation dynamischer Stossbelastungen  und Aufnahme von Fahrzeugbauteilen wie Leuchten, Antennen und Halterungen.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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Pralldämpfer Abb. 2 - Aus EPP-Partikelschaum geschäumtes Bumperelement als Sicherheitsbauteil zur Kompensation dynamischer Stossbelastungen  und Aufnahme von Fahrzeugbauteilen wie Leuchten, Antennen und Halterungen.
Pralldämpfer Abb. 2
Aus EPP-Partikelschaum geschäumtes Bumperelement als Sicherheitsbauteil zur Kompensation dynamischer Stossbelastungen  und Aufnahme von Fahrzeugbauteilen wie Leuchten, Antennen und Halterungen.
Quelle: Ruch NOVAPLAST

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